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PianoDisc auf der Musikmesse – Halle 9 – Stand D20

Mittwoch, 5. April bis Samstag, 8. April, täglich von 10 bis 18 Uhr für Privat- und Fachbesucher

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PianoDisc auf der NAMM Show in den USA! 19.-22.01.17 / Level 3 Stand #398

Besuchen Sie uns auf der NAMM Show, um die neue iQ App zu sehen. Die iQ App durchbricht die Grenzen der traditionellen Selbstspielsysteme und ermöglicht es Ihrem PianoDisc System unendlich viel Musik zu spielen.

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Über PianoDisc

PianoDisc ist einer der Weltmarkt-Führer für Piano-Selbstspiel-Systeme mit einem Händler-Netz, das buchstäblich die Welt umspannt. Die Firma wurde 1988 gegründet und avancierte in kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten, innovativsten und einflussreichsten Firmen in der Musik-Industrie.

Die Geschichte von Instrumenten-PianoDisc begann in einem kleinen Einzelhandelsgeschäft für Klaviere und Flügel der Brüder Gary und Kirk Burgett in Sacramento/Kalifornien. 1979 hatten sich die beiden entschlossen, zusammen ein Geschäft aufzubauen, das von den Talenten und Interessen jedes Einzelnen profitieren würde. Gary war Pianist und Musiklehrer mit einem erfolgreichen eigenen Studio und Kirk war ein geschickter Klavierbauer und –restaurateur. Die von ihnen gegründete Firma erhielt den Namen Burgett Pianos. Ihre Kombination von harter Arbeit und Marketing-Können ließ die jährlichen Verkaufszahlen rasch von 50 auf über 400 Pianos steigen.

Ein wichtiges Verkaufsinstrument für die Brüder war ein Produkt, das Pianocorder genannt wurde, ein Selbstspielsystem mit Kassetten, das in jedes Piano zusätzlich eingebaut werden konnte. Die Burgetts ließen ihre Pianos mit dem Pianocorder in Einkaufszentren spielen, in Kaufhäusern, Musterhäusern und einer Menge von anderen Lokalitäten, die nicht unbedingt direkt etwas mit Musik zu tun haben mussten. Damit zogen sie die faszinierten Kunden in ihr Geschäft – Leute, die nicht Klavier spielten und niemals auf den Gedanken gekommen wären, sich eines zu kaufen.

Pianocorder-Verkäufe machten mit der Zeit fast 40% des Burgett Piano-Geschäftes aus, so dass die Brüder äußerst beunruhigt waren als Yamaha (der japanische Piano-Hersteller) 1988 die Rechte am Pianocorder kaufte und diesen prompt vom Markt nahm. Yamaha wollte sein eigenes Selbstspielsystem herausbringen und vorher seine Mitbewerber ausschalten.

Da die Burgetts keine Yamaha-Händler waren, hatten sie plötzlich keine Selbstspielsysteme mehr zu verkaufen, was bedeutete, dass sie 40% ihrer Verkäufe verlieren würden. Mit wahrem Unternehmergeist sahen die Burgetts dies jedoch nicht als Katastrophe, sondern als Gelegenheit. Sie wussten, dass sie nicht alleine waren – da gab es Tausende von Piano-Händlern, die kein Produkt mehr hatten, das sie verkaufen konnten – so entschlossen sie sich, den Markt mit ihrem eigenen System zu bedienen, das sie PianoDisc nannten. Im März 1989 produzierten sie ihr erstes System, und über die Jahre wurden viele Generationen von PianoDisc Selbstspielsystemen auf den Markt gebracht, wovon jedes die Möglichkeiten und Funktionen des letzten übertrafen.

Um ein so hervorragendes Produkt wie PianoDisc gebührend nutzen zu können, war ein Musikangebot nötig, das genauso hervorragend war. Deshalb begann die Firma einige der besten Pianisten der Welt aufzunehmen. Mit den Jahren wurden für PianoDisc mehr als 4000 Lieder aufgenommen, aus jeder Musik-Kategorie, und das Angebot wächst noch immer.

Heute findet man PianoDisc Systeme in Privathaushalten, Hotels, Restaurants, Musikschulen, Aufnahmestudios und einer Menge anderer Orte, an denen Menschen sich daran freuen, Live-Musik zu hören. Die Firma hat über 600 Händler und Vertriebspartner in 40 Ländern auf der ganzen Welt. Wo immer es gezeigt wird, ist der einstimmige Tenor: PianoDisc ist eines der aufregendsten Musikprodukte dieser Dekade und ein wichtiges Element moderner Unterhaltung für zuhause.